26/5 Methodensammlung

Kategorie: Methoden    Von miriam um 15:27




13/12 Energizer - Aktivierungsmethoden zum Kurseinstieg

Kategorie: Methoden    Von miriam um 15:04
Auf der Suche nach interessanten Aktivierungsspielen für meinen Kinderkurs bin ich auf den folgenden Link gestossen: nach „Energize!“ von Carol Apacki, bearbeitet von Wenger/Wilms.




27/5 Moodle Toolguide for Teachers

Kategorie: Methoden    Von miriam um 10:00
Chart

Joyce Seitzinger hat einen Moodle-ToolGuide für Lehrer/innen entworfen. Der Chart zeigt auf, welche Aktivitäten die Lernenden mit welchen Moodle-Tools durchgeführt werden können. Hilfreich.

Via Jürgen Wagner




13/5 Werkzeugkasten

Kategorie: Methoden    Von miriam um 08:32
Zum Aufhängen eines Bildes (Ziel) schlagen Sie einen Nagel (Inhalt) mit einem Hammer (Werkzeug) in die Wand. Zur Beschreibung (Ziel) eines Experimentes (Inhalt) brauchen die Schüler ein Werkzeug, z.B. eine Bildfolge(...)
... so die Einführung zum Methoden-Werkzeugkasten des Studienseminars für das Lehramt an Gymnasien in Koblenz. Aufgeführt sind 40 Methoden, bei gut einem Drittel ist der dazugehörige Steckbrief bereits vorhanden. Methodenkompetenz ist nützlich, denn
Wer als Werkzeug nur den Hammer kennt, für den ist jedes Problem ein Nagel.
Paul Watzlawick

Via Dr. List in Interessante Zeiten




29/1 World Café

Kategorie: Methoden    Von miriam um 08:52
Das Gespräch suchen, den Dialog fördern
Awakening and engaging collective intelligence trough conversations about questions that matter
World Café-Site (englisch)
World Café als Grossgruppeninstrument – Wandel kreativ beleben (deutsch)




17/10 E-Portfolio-Blog

Kategorie: Methoden    Von miriam um 21:25
Martin Hofmann eröffnet E-Portfolio-Blog
Wir dürfen gespannt sein auf viele News und Erfahrungen aus Rorschach, wo E-Portfolio Entwicklungsprojekt ist und dessen Gegenstand gleich in der Praxis an der PH erprobt wird. Martins E-Portfolio-Blog
widmet sich also dem Thema «Lernen mit E-Portfolios» und soll aufzeigen, wie sich E-Portfolios im Unterricht einsetzen lassen.

Weitere Links
Martin Hofmanns Ankündigung im EduBlog PHR




13/7 Minimaler Leittext

Kategorie: Methoden    Von miriam um 10:15
Minimaler Leittext
Der Link nach Heidelberg funktioniert leider nicht mehr. Damals hatte ich mir gerade mal die Definition eines Minimalen Leittexts herauskopiert. Immerhin ein geradezu archäologischer Fund!
Minimale Leit- und Informationstexte
Siegfried Greif (1996) stellt mit seinem Konzept zu «Minimalen Informations- und Leittexten» eine Weiterentwicklung der klassischen Leittextmethode vor. Ein Minimaler Informationstext vermittelt dabei grundlegendes Wissen zur Ausführung einer konkreten Handlung, eine praktische Handlungsanleitung dazu bietet der Minimale Leittext.

Minimale Informationstexte
sollten 4-6 Seiten umfassen, Inhalte sollten soweit möglich durch bildhafte Darstellungen unterstützt, wichtige Fachausdrücke im Text hervorgehoben werden. Als standarisierte Gliederung wird empfohlen:
  • Einleitung (Allg. Ziele, Problemstellung)
  • Kurzbeschreibung (Grundbegriffe, Abläufe, Erläuterungen)
  • Ergebnisse (Was soll der Leser nach Lektüre erkennen oder beherrschen?)
  • Probleme und Schwierigkeiten
  • Verwendete und Weiterführende Literatur, Ansprechpartner
  • Diskussionsfragen

Minimale Leittexte
Fassen im Idealfall Expertenwissen (Erfahrungswissen) zusammen. Durch heuristische Regeln und klare Arbeitsschritte gliedern sie den Lernprozess vor, so dass der Lernende nach dem ersten Lesen ein Bild der auszuführenden Handlung erhält. Während der Bearbeitung der Aufgabe bietet der Leittext eine Orientierungshilfe. Die vorgegebenen Regeln und Schritte sollten minimalistisch gehalten sein, damit dem Lernenden Raum zur Eigeninterpretation und dem Finden eigener Wege bleibt. Schritte und Regeln die verbindlich einzuhalten sind, sollten deshalb gekennzeichnet werden. Weicht der Lernende vom Leittext ab, sollte er seine Arbeitsschritte dokumentieren und ggf. einen neuen Leittext dazu verfassen. Standard- Gliederung eines Minimalen Leittextes:
  • Einleitung (Ausgangspunkt und Ziele)
  • Kurzbeschreibung: Arbeitschritte und Regeln kurz und übersichtlich zusammenfassen und durchnummerieren.
  • Praktische Ergebnisse konkret beschreiben (Was soll erreicht werden ?)
  • Probleme und Schwierigkeiten
  • Weiterführende Informationen




01/7 Good Practice Themendossier

Kategorie: Methoden    Von miriam um 10:05
Thematisches Dossier «Good Practice» auf educa.ch
60 E-Learning-Produkte im Good-Practice-Programm

Im Rahmen von PPP-SiN haben Projektteams von Lehrpersonen und Studierenden 60 E-Learning Produkte für verschiedenste Fächer auf allen Stufen entwickelt.




27/11 E-Beratung

Kategorie: Methoden    Von miriam um 14:37
e-beratungsjournal.net
Fachzeitschrift für Online-Beratung und computervermittelte Kommunikation
Dieses Online-Journal soll dem wissenschaftlichen Diskurs und dem Erfahrungsaustausch über computervermittelte Kommunikation und Online-Beratung im deutschsprachigen Raum dienen.
Thema der aktuellen dritten Ausgabe ist die «Methodik der Online-Beratung».

Via NotizBlog




08/8 Methodensammlung für (Online-)Tutorien

Kategorie: Methoden    Von miriam um 22:58
Methodensammlung
Eine mehr, aber eine schöne! Sehr gut die Anfangs- und Schlussituationen. Die Studientechniken werde ich noch genauer studieren, um den Einsatz in meinem Gebiet, das nicht akademisch ist, abzuchecken. Aber es kommen ja auch immer wieder einige Akademiker/innen zur Weiterbildung...
Danke Pit, ich sammle eben solche Sammlungen fleissig, sie sind immer wieder auch Reflektionsanlass für meine eigene Arbeit. Ich bin einverstanden, dass sich die dargestellten Methoden auch für Online-Lernszenarien einsetzen lassen. Diese Sammlung ist in der Tat schön aufgemacht und praktisch einzusetzen, weil gut und kurz formuliert. Ein Arbeitsinstrument, Inhalte auf den Punkt gebracht.

via Lernpfade




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