15/3 Fotoflexer

Kategorie: Tools    Von miriam um 22:19
Fotoflexer

Fotoflexer scheint der Online-Bildbearbeitungs-Service mit den bisher meisten Funktionalitäten zu sein.
Für didaktische Zwecke praktisch ist die Möglichkeit, Sprechblasen oder andere Formen ins Bild einfügen zu können.

via Lerndinge&Spielsachen




14/3 MoodleMoot Heidelberg 2008

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 16:24




14/3 Wortschatz im Netz

Kategorie: Sprache    Von miriam um 08:28
Die Uni Leipzig stellt den deutschen Wortschatz ins Netz
Umfassend werden die Wörter in Bedeutung, Morphologie, Grammatik etc. dargestellt. Auch verwandte Wörter sind aufgeführt, um das semantische Feld abzustecken.

Zur Etymologie der Wörter erfährt man allerdings leider wenig, so beschränken sich die Angaben z. B. beim Wort «Klinik» auf die Angabe: «etym. griech.»

Die Schatzsuche ist dennoch ergiebig.

via unterrichtsmedien.ch




13/3 Moodle im Sprachunterricht

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 08:59
Ulrike Montgomerys Moodleblog




12/3 Motivation 2

Kategorie: Lernen    Von miriam um 14:10
Wichtigste Online-Arbeitstechnik?
«Ask questions!»

Zitat Martin Dougiamas heute an der MoodleMoot in Heidelberg während seinem Einführungsreferat.

Frage
Wie lehre ich Sehnsucht?




12/3 Motivation

Kategorie: Lernen    Von miriam um 14:08
Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit zu verteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer.

Antoine de Saint-Exupéry





10/3 Genderleitfaden für Webauftritte

Kategorie: Gender and Diversity    Von miriam um 23:11
Frauen surfen anders...
...Männer auch


Die Frage lautet: Wie kann das Internet beiden Geschlechtern gerecht werden? Ein Leitfaden zur Gestaltung der Webauftritte der Freien Hansestadt Bremen (PDF):
Männer und Frauen haben hier verschiedene Interessen und Vorlieben im Hinblick auf Inhalte, Design, Struktur und Navigation. Ein erfolgreicher Internetauftritt richtet sich nach den Bedürfnissen der Zielgruppe und spricht die unterschiedlichen Bedürfnisse an. Die Broschüre stellt vor, was Männer und Frauen im Internet suchen und wie ein gendergerechter Internetauftritt gestaltet werden könnte. Im Vordergrund stehen Internetauftritt der öffentlichen Verwaltung.

Via Medienkompetenz Netzwerk




08/3 E-Portfolio Links 4

Kategorie: Personal Learning Environment    Von miriam um 20:10
Linkliste E-Portfolio
Wolfgang Neuhaus hat wichtige Grundlagen zum Thema E-Portfolio zusammengestellt, insbesondere die ausführlichen Artikel im Online-Journal der Educause zum Thema.




06/3 Linkliste E-Portfolio

Kategorie: Personal Learning Environment    Von miriam um 11:47
Liste zum Thema e-Portfolio
Auf der Suche nach konkreten Beispielen von e-Portfolios auf dem Netz bin ich auf die umfangreiche Linkliste bei schule.at gestossen. Obwohl einige Links bereits bekannt sind ( es sind wohl die unumgänglichen Ressourcen zum Thema) bietet die Liste dennoch einige mir noch unbekannte Links.

Unterschiedliche Vorstellungen
Mir fällt auf, dass ganz unterschiedliche Vorstellungen davon herrschen, was ein e-Portfolio im Bildungsbereich überhaupt ist. Unter den Beispielen fand ich z. B. Websites, die ich eher als «Dokumentationen von Lernszenarien mit (e-)Portfolio» bezeichnen würde, zumal sie von den Lehrpersonen verfasst wurden, obwohl diese als "Beispiele für (e-)Portfolios» angekündigt wurden.

Fehlende Beispiele
Ich wundere mich, dass es angesichts der bereits lang andauernden und immer intensiveren Diskussion zum Thema e-Portfolios nicht wirklich möglich ist, Beispiele zu finden (ausser die Beispiele auf dem E-Portfolio-Portal der PHSG :-) natürlich!).




03/3 Einführung in neue Lernformen

Kategorie: LiteraturTipp    Von miriam um 15:24
Einführung in moderne Lernformen
Bernd Dewe und Peter J. Weber
Einführung in moderne Lernformen
Beltz Studium Pädagogik
Weinheim und Basel 2007









Online-Lernen ist Bestandteil des modernen Lernens
Die Autoren Bernd Dewe und Peter J Weber befassen sich in diesem Buch mit dem Thema «moderne Lernformen». Sie beschreiben dabei kompetenzbasiertes Lernen im Kontext der Herausforderungen, die sich in der modernen (Wissens-)Gesellschaft an jeden Lernenden heute stellen. Dabei ist mir aufgefallen, dass für sie das Lernen mit Medien und ICT selbstverständlich dazu gehört. Es wird also hier nicht mehr explizit auf mediendidaktische Aspekte innerhalb einer allgemeinen Didaktik hingewiesen. Die Medien sind vielmehr vollständig in die Überlegungen integriert.

Es ist für mich so das erste Buch, das weder den Begriff «E-learning» noch «Medienlernen» als Sonderform des Lernens im Titel trüge, sich aber ständig und selbstverständlich mit der Frage nach der Bedeutung der Online-Medien für das Lernen befasst. Für die Autoren Dewe und Weber gründen die an sich «neuen Lernformen» in der Hybridität des Lernens, also in der Verzahnung von Online- und Präsenzlernen.




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