30/12 Wort des Tages

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Kategorie:
Sprache
Von
miriam
um
21:26 |
verbloggt
«Etwas verbloggen»: Was bedeutet das? Etwas zu einem Blogbeitrag verarbeiten, würde ich jetzt spontan sagen. Erinnert mich irgendwie an «verbuchen». Zu Buche schreiben.
Also schreiben.
Offenbar gibt es aber noch eine andere Bedeutung von «verbloggt» bzw.
«sich verbloggen», denn das Blog
verbloggt.net, Pannen und Patzer aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lässt uns wohl eher an «verbockt» denken.
Und zu guter Letzt: Google retourniert immerhin 9'060 Einträge für «verbloggt».
Na dann, auf ein schönes neues Jahr mit vielen erfreulichen Ereignissen! :-)
21/12 Konstruktivisten-Podcast Folge 2

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Kategorie:
Lernen
Von
miriam
um
17:30 |
Was ist für uns eigentlich Realität und Wirklichkeit und wie konstruieren wir sie?
Podcast aus dem Seminar «Konstruktivismus: Ein interdisziplinäres Paradigma»
Folge 2 - Francisco Varela
via
e-Denkarium
20/12 Kompetenz

Kompetenz ist die Fähigkeit im Umgang mit Wissen
Allgemein charaktierisiert der Kompetenzbegriff also eine bestimmte Qualität von Wissen, die nicht inhaltilch oder sachlich bestimmt, sondern höher aggregiert ist. Kompetenz als Wissen bzw. als kognitive Fähigkeit betrifft keine sachliche Phänomenebene, sondern die Fähigkeit im Umgang mit Wissen selbst.
Quelle
Dewe und Weber, moderne Lernformen, S. 29
20/12 Zugang zur Wissensgesellschaft

Einen Zugang zu dieser Wissensgesellschaft erhält allerdings nur derjenige, der über entsprechende Ressourcen und Kompetenzen zur Informationsaufnahme, -verarbeitung und -interpretation verfügt, wobei alle drei Prozesse dominant von den Informations- und Kommunikationstechnologien geprägt sind.
Dewe, Bernd und Weber, Peter J., Einführung in moderne Lernformen, Beltz Studium, Basel und Weinheim 2007, S. 15.
20/12 Drei Aufgaben der Erwachsenenbildung und ICT

Herausforderung der Erwachsenenbildung durch ICT
Die drei klassischen Aufgaben der Erwachsenenbildung – Qualifikation, Sozial-Integration, Kulturbildung – werden heute von den modernen Kommunikations- und Informationstechnologien nachhaltig beeinflusst.
Die Präsenz der ICT in der Gesellschaft führt dazu, dass die
– qualifizierende Aufgabe der Erwachsenenbildung folgende Verschiebung erhält: von "Berufssicherheit durch Weiterbildung" zu "Spezialist/innentum durch Weiterbildung"
– sozial-integrierende Aufgabe der Erwachsenenbildung die Individualisierung des Lernens und das informelle Lernen fördert
– kulturell bildende Aufgabe der Erwachsenenbildung heute auch Internationalität, Mehrsprachigkeit und politischer Wandel (Demokratisierung bzw. Thematisierung davon) mit sich bringt.
Diese drei Aufgabenbereiche sind nicht voneinander zu trennen: Das Spezialistentum mit dem Individualisierten Lernen verbunden (nicht alle müssen das Gleiche lernen), wie auch mit den benötigten Inhalten selbst, die vielleicht nicht in der Muttersprache existieren sind, sondern in der "internationalen Sprache" Englisch.
Gefunden in: Dewe, Bernd und Weber, Peter J., Einführung in moderne Lernformen, Beltz Studium, Basel und Weinheim 2007, S. 14ff.
19/12 E-Portfolio Links 2

Grundlagen
E-Portfolios for Learning (Helen Barrett, Evangeline Stefanakis)
Helen Barretts Electronic Portfolios
Kurze Einführung
Peter Baumgartner,
Karriereplaner E-Portfolio (PDF)
Studie (PDF)
Hornung-Prähauser, V.; Geser, G.; Hilzensauer, W. & Schaffert, S. (2007):
Didaktische, organisatorische und technologische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit E-Portfolio-Implementierungen an Hochschulen.
Hintergründe, E-Portfolio- Szenarien an Hochschulen, Evaluation und Analyse von E-Portfolio-Software, Hinweise auf Formen des E-Portfolio- Einsatzes.
Wie führt man ein E-Portfolio?
Riemers E-Portfolio
Beispiel
E-Portfolio Sandrine Benz
Lernblog Sandrine Benz
Open Source E-Portfolio Systems
Liste auf
Helen Barrett's Blog
19/12 Comic Strip Generator

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Kategorie:
Tools
Von
miriam
um
09:55 |
14/12 Online-Community

StudiVZ vs. MuttiVZ
Genialer und humorvoller Geistesblitz von
Ahoi Polloi zu Online-Communities!
14/12 Videoplattform für Schüler/innen

minipodium.ch
Die Videoplattform für Filme der Schülerinnen und Schüler regt einerseits die Kreativität und andererseits die Diskussion über das Filmen und Publizieren im Internet an. Kurze Filme bis zu einer Länge von zwei Minuten werden von Schülerinnen und Schülern realisiert, von ihnen ausgewählt und auf www.minipodium.ch hochgeladen.
Solche Initiativen sind begrüssenswert.
minipodium.ch zudem schön gemacht und ansprechend. Trotzdem frage ich mich, warum es sie braucht, wenn es doch schon so viele Videoplattformen gibt? Warum denn nicht
Youtube.com benutzen oder eine andere, der unzählichen Videoplattformen? Ist es das Bedürfnis, unsere Schule vom zweifellos vielfältig vorhandenen «Schrott» fernzuhalten? Ist es der Wunsch, hier nur saubere, schöne, qualitativ gute Videos von begleiteten Kindern und Jugendlichen zu publizieren, wohlbehütet und beobachtet in Produktion und Rezeption? Was ist mit den Jugendlichen selbst? Wo würden sie publizieren?