28/10 Winterzeit

| Kategorie: Lernen Von miriam um 08:28 |
27/10 Wikisyntax Mediawiki![]()
Wikimarkup Mediawiki Wikitext (Mediawiki, englisch) Wiki Markup-Language allgemein(Englisch) Wikipedia Text editing (Englisch) Grundlegendes zur Bearbeitung der Seiten bei Wikipedia (Deutsch) Textgestaltung Formatierung (Deutsch) 26/10 Webquest-Beispiele![]()
Webquest-Beispiele zu verschiedenen Fächern wie Englisch, Französisch, Gemeinschaftskunde, Mathematik, Deutsch... auf lehrerfortbildung-bw.de 24/10 Wozu E-Moderation?![]()
Mehr Beteiligung durch E-Moderation Eine gelungene Kurzeinführung zu den Aufgaben der E-Moderation stellt das MedienDidaktikZentrum der Universität Mainz bereit. Auf der gleichen Site gefunden der Link zu einem Aufsatz zu Aufgaben und Rollen von E-Moderator/innen von Katja Bett und Birgit Gaiser «e-Moderation» PDF. Via Mediendidaktik Wolfgang Neuhaus 24/10 Moodle selber lernen![]()
Moodle-Selbstlernkurs für Lehrpersonen Ein audiovisueller Selbstlernkurs von Leonhard Küllinger auf edumoodle.at. Von den ersten Schritten bis zum ersten Unterrichtseinsatz. Themen: – Einführung – Moodle aus ser Lernendenperspektive – Moodle aus der Lehrpersonenperspektive mit Unterlagen zu Lernaktivitäten – Erstellung der ersten eigenen Moodle-Stunde (sic!) – Links via LernArchitekten.de 23/10 Moodle-E-Tutorials gesucht!![]()
Moodle selber lernen Seit ich mit Moodle arbeite suche ich Sites im Web, mit denen sich Moodle selber lernen lässt. Viele haben das Gefühl, mit einer ein- bis zweitätgigen «Schulung» sei dann das «Problem Moodle» gelöst. Viele denken, es handle sich um eine «Schulung à la Outlook» und meinen, dass sie das «Programm» nach dem Kurs «beherrschen». Das eigentliche Problem aber ist, dass Moodle wie das Internet an sich einiges an Medienkompetenz erfordert, um nur mal vom Verständnis für die Software zu sprechen, damit man wirklich produktiv damit arbeiten kann. Es braucht manchmal wirklich eine optimistische Einstellung seitens der Lehrpersonen, damit sie nicht verzweifeln angesichts des Berges an Arbeit, die sie vor sich sehen, wenn ihnen klar wird, was Medienkompetenz in diesem Zusammenhang heissen könnte. Ich habe aber zu meinem grossen Erstaunen auch festgestellt, dass sich viele Lehrpersonen schwer tun mit dem autonomem Lernen. Sie weigern sich fast, Manuals oder Einführungen zur Hand zu nehmen und die Probleme selbst zu lösen. Viele wollen Einzelberatung und klammern sich an die Leute, die ihnen helfen könnten. Das frisst Ressourcen - und Nerven. Sites zum selbst gesteuerten Lernen gesucht! Die Online Tutorials, die ich gefunden habe, sind in der Regel an Institutionen gebunden, für deren Moodle-Umgebung man den Zugang braucht. Sie eignen sich also nicht für Aussenstehende. Zudem sind viele - sorry! - schlecht gestaltet: Viel Text, regelrechte Buchstabenwüsten, alles auf engstem Raum zusammengepfercht, schlicht unlesbar! Kaum ist die erste Lektion angeklickt, schwindet die Motivation, weil es nach sooo viiiel aussieht! Empfehlen kann ich im Moment nur die Moodle Einführung auf dem Baden-Würtembergischen Bildungsserver lehrerfortbildung-bw.de. Aber auch diese Site wird wenig konsultiert, obwohl ich «meine» Lehrpersonen immer wieder darauf hinweise. Es scheint, als würden sie (gerne) gleich wieder vergessen, dass sie existiert... Kennt jemand andere gute Sites mit Moodle-Einführungen, die sich auch für Aussenstehde eignen? Vielen Dank für Tipps und Hinweise :-)! 22/10 Minibooks![]()
Online-Buchbinderei minibooks.ch minibooks sind kleine Bücher, die online geschrieben, als PDF zusammengestellt und ausgedruckt und schliesslich aus einem A4-Papier gefaltet werden. Minibooks haben somit 8 Seiten zum Beschreiben. Damit nach der Faltung ein minibook entsteht, müssen die Seiten richtig angeordnet werden. Mit Hilfe einer Faltanleitung lässt sich danach problemlos ein Minibook herstellen. Was braucht es? Es braucht eine Textidee, einen Computer, einen Internetzugang, einen Drucker, Schere, Farbe etc. zum Illustrieren der Titelseite. Los geht's! Die Kurztexte werden in einem Formular auf der Website minibooks.ch eingegeben und danach dynamisch ausgegeben. Über Minibooks Die minibooks wurden von Eugen Notter als Beitrag zur Ausstellung «LeseKUNST – LeseLUST» konzipiert, eine Wanderausstellung, welche das Zentrum Lesen im Institut Forschung & Entwicklung der Pädagogischen Hochschule der FHNW zusammen mit der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern erarbeitet hat.minibooks.ch ist eine schöne Idee. Ein bisschen schade finde ich, wie auch im Kommentar zum Beitrag im eBulletin der PHTG erwähnt, dass es nicht sehr kindergerecht aufbereitet ist. Eine Version für Kinder der Unter- und Mittelstufe der Primarschule wäre wünschenswert. via E-Learning-Blog PHTG 20/10 Soziale Software nutzen![]()
Check 22 (PDF, 33 Seiten, 2,5 MB) Liste 22, «Soziale Software nutzen» von Jürgen Plieninger und Edlef Stabenau „Soziale Software“ oder "Web 2.0" ist ein neuer Trend im World Wide Web (WWW), welcher alte Versprechen des Internet einzulösen versucht: insbesondere hohe Funktionalität bereits für die individuelle Nutzung, "community building", kostenfreier Austausch von Informationen und gemeinsames Lernen durch verbesserte Erschließung etc.Aus dem Inhalt – Soziale Software nutzen (Weblogs, Texte gemeinsam schreiben, gemeinsame Lesezeichen nutzen (Social Bookmarking), RSS Feeds, Fotos verwalten und nutzen, etc. – Definition Soziale Software – Merkmale Sozialer Software – Einsatz Sozialer Software Herausgegeben von der Kommission für One-Person Librarians des Berufsverbands Information Bibliothek BIB. Publiziert als PDF. Via Wolfgang Neuhaus, Mediendidaktik 17/10 E-Portfolio-Blog![]()
Martin Hofmann eröffnet E-Portfolio-Blog Wir dürfen gespannt sein auf viele News und Erfahrungen aus Rorschach, wo E-Portfolio Entwicklungsprojekt ist und dessen Gegenstand gleich in der Praxis an der PH erprobt wird. Martins E-Portfolio-Blog widmet sich also dem Thema «Lernen mit E-Portfolios» und soll aufzeigen, wie sich E-Portfolios im Unterricht einsetzen lassen. Weitere Links Martin Hofmanns Ankündigung im EduBlog PHR 16/10 WebQuest zur individuellen Förderung![]()
Individuelle Förderung mit WebQuests Von Kurt Ludwigs auf lehrer-online.de WebQuests eignen sich als Material für die individuelle Förderung deswegen besonders, da sie eine tiefgehende Binnendifferenzierung ermöglichen und verschiedene Kompetenzbereiche auf unterschiedlichen Anforderungsniveaus ansprechen.Mit Beispielen aus dem Englisch-Unterricht.
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