31/7 Sprachen und Training

Kategorie: Online-Tipp    Von miriam um 09:54
sut

(Fremd)sprachen lernen mit neuen Medien
mit vielen Links zu Sprachen und Sprachenübergreifendem.
Eine Website von Rita Meissner.




28/7 Mashups

Kategorie: Internet    Von miriam um 12:24
Vermischung bereits bestehender Daten (Inhalte)
Mashups sind ein konstituierendes Element des 2.0 im Web.
Was das ist, was es nützt und wie das geht zeigt Alexander Balow bei Upload: Manschen fetzt.




27/7 Personalisierte Karten erstellen mit Google Maps

Kategorie: Internet    Von miriam um 20:32
Google Maps für individuelle Orte im Netz und in der realen Welt
Wer immer Inhalte und speziell Orte dokumentiert, kann dies wie wir wissen auch online tun mit Goolde Maps. Kein neues Thema, aber interessant fürs Lernen und für den individuellen Austausch, sprich: Kommunikation.

Christoph Neuhaus vom Recherchen-Blog hat eine kurze Anleitung bereitgestellt für diese Anwendung, die sicher auch in diversen Lehr- und Lernsituationen interessant sein könnte. Ich denke z. B. an Webquests aller Art...




25/7 Blogging-Regeln

Kategorie: Blogging    Von miriam um 18:11
Acht goldene Regeln für erfolgreiches Bloggen
Interessant, womit der Autor Edgar Schuler seine eigene, höchst persönliche Regel Nummer 8 befolgt. Die Regel Nummer 6, Interaktivität sei überbewertet, ist aber eben keine Regel, sondern «nur» und in der Tat seine Meinung, denn Interaktivität als solche ist ganz sicher nicht überbewertet, sondern macht meiner Meinung nach den durchschlagenden Erfolg des Internets aus. Was er über die Kommentarfunktion in Blogs schreibt, hat ebenso mit Interaktion grundsätzlich nichts zu tun, vielmehr handelt es sich dabei um eine interaktive Funktion in Blogs. :-)




18/7 Berufsbilder

Kategorie: Internet    Von miriam um 15:05
MySchool

Miniclips zu Berufen auf Wissen MySchool, SF1
Schulen können die Filme können über Swisscom in TV Qualität herunterladen, mit der folgenden Einschränkung, dass die «Beiträge (...) ausschliesslich für den schulischen Gebrauch bestimmt» sind und «der Zugang auf Schulen beschränkt» ist, «die im Rahmen von "Schulen ans Internet" am Internet angeschlossen sind».




17/7 Kompetenzorientiert lernen

Kategorie: Lernen    Von miriam um 14:07
Lernen heisst nicht nur Wissen aneignen, sondern Kompetenzen erwerben.
– Selbstkompetenz
– Sozialkompetenz
– Fachkompetenz
– Methodenkompetenz
– Selbstständigkeit
– Teamfähigkeit
– Kommunikationsfä­higkeit
– Lernstrategien und Arbeitsverfahren selbststän­dig anwenden lernen




15/7 del.icio.us-Links Webquest

Kategorie: WebQuest    Von miriam um 13:38
Webquest-Liste
Anonyme del.icio.us-Linkliste mit 11 interessanten Links zu Webquests und zu Sites über Webquests. Nicht alle Lernprogramme sind im engen Sinne Webquest, jenes zur Staatsbürgerschaft entspricht in meinen Augen z. B. nicht den Kriterien eines Webquest, so ist z. B. keine Internet-Recherche gefragt, sondern eine Reihe von Online-Aufgaben wie Lückentext, Kreuzworträtsel zum Thema etc. verlinkt. So werden entsprechend am Schluss keine (Online-)Präsentationen der Arbeiten vorliegen.




13/7 Lernlandschaften gestalten mit Moodle

Kategorie: Lernen    Von miriam um 14:01
Lernlandschaft

Kurs
Blended Learning: Lernlandschaften gestalten mit Moodle


Kursinhalt
Blended Learning ist Präsenz- und Online-Lernen. Reale und virtuelle Lernräume schaffen neue Möglichkeiten, Lernen zu planen, begleiten und zu evaluieren. Organisation, Informations- und Kommunikationsgestaltung sowie ICT-Aspekte fliessen ins Lehren und Lernen ein. Didaktische E-Learning-Konzepte und -Methoden unterstützen die Gestaltung virtueller Lernlandschaften und die Begleitung der Lernenden. Anhand von Themen wie Rollen, Schriftlichkeit, Nutzung formeller und informeller Kommunikationskanäle oder Medienkompetenz werden Konzepte und Ideen für die eigene E-Learning-Praxis umgesetzt.

Kursform
In 4 x 3.5 Lektionen Präsenzlernzeit wird das Repertoire an Blended Learning-Lernszenarien erweitert und in vier Online-Lernphasen an konkreten Beispielen mit der Lernplattform Moodle geübt.
Kursgruppengrösse: 8 bis 14 Personen
Praktische Arbeit an eigenen Lernszenarien in 2- bis 4er-Gruppen

Zielpublikum
Ausbildende und Lehrpersonen auf allen Stufen der Grund- und Weiterbildung, die Bildungsangebote im Blended Learning konzipieren und umsetzen möchten. Teilnahmebedingungen
E-Mail-Adresse und Internetanschluss (ADSL von Vorteil)

Ausbildungsleitung
Miriam Fischer u. a.

Arbeitszeiten
4 Präsenzveranstaltungen à je 3.5 Lektionen
Die Präsenzabende finden im Abstand von 2 bis 3 Wochen statt. Zwischen 7 bis 14 Stunden begleitetes Online-Lernen sind für eine aktive Teilnahme am Kurs einzuplanen.

Präsenzdaten
Jeweils donnerstags 23. und 30. August, 13. und 27. September 07, 14.15 bis 17.15 Uhr, dazwischen jeweils zirka 4 Stunden begleitetes Online-Lernen.

Kursort
Kantonale Berufsschule für Weiterbildung EB Zürich, Bildungszentrum für Erwachsene BiZE, Riesbachstrasse 11, 8008 Zürich

Kosten
CHF 890.-- inkl. Lernatelier Blended Learning

Kontakt
miriam.fischer@netzlernen.ch




13/7 Minimaler Leittext

Kategorie: Methoden    Von miriam um 10:15
Minimaler Leittext
Der Link nach Heidelberg funktioniert leider nicht mehr. Damals hatte ich mir gerade mal die Definition eines Minimalen Leittexts herauskopiert. Immerhin ein geradezu archäologischer Fund!
Minimale Leit- und Informationstexte
Siegfried Greif (1996) stellt mit seinem Konzept zu «Minimalen Informations- und Leittexten» eine Weiterentwicklung der klassischen Leittextmethode vor. Ein Minimaler Informationstext vermittelt dabei grundlegendes Wissen zur Ausführung einer konkreten Handlung, eine praktische Handlungsanleitung dazu bietet der Minimale Leittext.

Minimale Informationstexte
sollten 4-6 Seiten umfassen, Inhalte sollten soweit möglich durch bildhafte Darstellungen unterstützt, wichtige Fachausdrücke im Text hervorgehoben werden. Als standarisierte Gliederung wird empfohlen:
  • Einleitung (Allg. Ziele, Problemstellung)
  • Kurzbeschreibung (Grundbegriffe, Abläufe, Erläuterungen)
  • Ergebnisse (Was soll der Leser nach Lektüre erkennen oder beherrschen?)
  • Probleme und Schwierigkeiten
  • Verwendete und Weiterführende Literatur, Ansprechpartner
  • Diskussionsfragen

Minimale Leittexte
Fassen im Idealfall Expertenwissen (Erfahrungswissen) zusammen. Durch heuristische Regeln und klare Arbeitsschritte gliedern sie den Lernprozess vor, so dass der Lernende nach dem ersten Lesen ein Bild der auszuführenden Handlung erhält. Während der Bearbeitung der Aufgabe bietet der Leittext eine Orientierungshilfe. Die vorgegebenen Regeln und Schritte sollten minimalistisch gehalten sein, damit dem Lernenden Raum zur Eigeninterpretation und dem Finden eigener Wege bleibt. Schritte und Regeln die verbindlich einzuhalten sind, sollten deshalb gekennzeichnet werden. Weicht der Lernende vom Leittext ab, sollte er seine Arbeitsschritte dokumentieren und ggf. einen neuen Leittext dazu verfassen. Standard- Gliederung eines Minimalen Leittextes:
  • Einleitung (Ausgangspunkt und Ziele)
  • Kurzbeschreibung: Arbeitschritte und Regeln kurz und übersichtlich zusammenfassen und durchnummerieren.
  • Praktische Ergebnisse konkret beschreiben (Was soll erreicht werden ?)
  • Probleme und Schwierigkeiten
  • Weiterführende Informationen




12/7 Seminararbeiten als Wikipedia-Eintrag

Kategorie: WebQuest    Von miriam um 16:06
Mythos Wikipedia
Alexander Ganz hat die Studierenden im Seminar «Mythos Wikipedia: eine wissenschaftliche und praktische Annäherung» zu E-Methoden arbeiten und sie die Texte in Wikipedia als Einträge veröffentlichen lassen. Ziel war es, Erfahrungen mit dem System Wikipedia zu machen. Das Vorgehen war Folgendes:
Zunächst wird das Thema Wikipedia in Referaten behandelt, wobei jede Referatsgruppe auch eine kleine Ausarbeitung fertigen muss, die wir im zugehörigen Seminar-Blog veröffentlichen. Danach hat dann jeder Teilnehmer die Aufgabe, einen Artikel aus dem medienpädagogischen Gebiet für die Wikipedia zu schreiben oder bestehende Texte umfangreich zu überarbeiten. Danach soll er kurz die Erfahrung mit den Reaktionen der Community auf seinen Beitrag dokumentieren und reflektieren.
Die Beiträge sind hier aufgelistet, und natürlich in Wikipedia nach zu lesen :-).




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