21/12 Leitfaden Informatik-Infrastruktur für Schulen

Kategorie: Schule im Netz    Von miriam um 15:40
educaguide Infrastruktur von Beat Döbeli und Vincent Tscherter

Der "educaguide Infrastruktur" ist ein Leitfaden für die Beschaffung und den Betrieb von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) an allgemeinbildenden Schulen in der Schweiz.




21/12 Kleine Geschichte der Typografie

Kategorie: Lernen    Von miriam um 15:09
Vorhang auf!
Philipp Strahl hat eine sehr unterhaltsame kleine Geschichte der Typografie produziert. Für alle, die sich dieses Gestaltungsthema einmal mit einer witzigen fünfminütigen Umsetzung etwas anders zu Gemüte führen wollen. Anregend!



via pixelgrafix.de




20/12 Wörter sehen und Aussprache hören

Kategorie: Lernen    Von miriam um 23:54
Die Pampelmuse

Deutsch als Fremdsprache
Online-Ressourcen für den Sprachunterricht, z. B. Deutsch, bei languageguide.org. Mit dem Cursor über das Bild fahren, dann kommt die Ausssprache über ein Audio-File. Das selbe für Japanisch, z. B.




19/12 E-Learning-Konzept ZHW

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 12:29




17/12 Zusammenstellung Lehren und Lernen mit Blogs

Kategorie: Blogging    Von miriam um 21:39
Blogs im Bildungskontext
Link-Zusammenstellung von Wolfgang Neuhaus zu Geschichte, Überblick, Studien, Einsatzszenarien.




17/12 Aufgaben der E-Moderation und E-Tutoring

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 20:43
E-Moderation vs. E-Tutoring
Am interdisziplinären Zentrum für Hochschuldidaktik E-Didakt der Uni Hamburg wird zwischen E-Moderation und E-Tutoring unterschieden:
Während eModeration die Organisation und Steuerung eines Kommunikationsprozesses innerhalb einer Lerngruppe in einer virtuellen Umgebung betrifft, ist mit Tutoring die individuelle Betreuung einzelner Studierender oder die Betreuung von Kleingruppen gemeint. Die Betreuung betrifft sowohl die technische als auch die didaktische Unterstützung. Inhaltliche Kompetenzen ist dafür ebenso erforderlich wie die technischen und die moderatorischen Kompetenzen (vgl. auch Arnold, P. et al., 2004).
Interressant auch die Liste der Aufgaben und Kommunikations- bzw. Moderationsregeln sowie die Regeln für Chat-Sessions.




15/12 Was bedeutet Web 2.0 für E-Learning?

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 22:44
Prof. Michael Kerres über Web 2.0 und die Konsequenzen für E-Learning

Der Wandel in der Gestaltung von E-Learning als Folge von Web 2.0
Die andere Art, das Internet zu nutzen und einfacherer Zugang zum Internet.
Laptop, PDA, Handy. Internet wird zunehmend Alltag.
Grenzen lösen sich auf

1 - Benuterz/innen sind Autor/innen
verschwimmt. Heute sind User auch Autoren. Inhalte werden bearbeitbar, kommentierbar, user generated content.
2 - Local vs Remote
Daten lokal oder auf einem entfernten Server, auch Software läuft teilweise auf "fremden" Servern.
3 - Privat vs. Öffentlich
Was ist privat und was ist öffentlich? Die Lernenden sind Mitautor/innen von Lerninhalten. Lokal und Entfernt ist nicht mehr scharf eingrenzbar. Schule ist überall, auch zu Hause.
Lernen ist auch engagiert und Leistung, die öffentlich sichtbar wird in e-Portfolios, Blogs etc.

Bisher: Lernplattformen sind Inseln im Internet. Inseln sind auch isoliert.
Web 2.0: Internet als Ganzes wird zum Lernraum. Institutionen schaffen nur noch das Portal, die es den Lernenden ermöglichen, sich in diesem gigantischen Lernraum zu bewegen. Lernende müssen ihre Umgebung selbst generieren und nutzen.




15/12 Downes on Personal Learning Environments

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 22:31
Lernen muss individuell gestaltbar sein

Downes über Personal Learning Environments 2.0

Weitere Links z. B. PLE Blog u. a., zu finden in Downes' PPT-Slides.




14/12 educaguide Literacy

Kategorie: Online-Tipp    Von miriam um 11:13
educaguide

educaguide Literacy

Lesen und Schreiben finden heute in einem medial vielfältigen Kontext statt. Lesende und Schreibende haben es mit verschiedensten ‚alten' und ‚neuen' Vermittlungsformen zu tun: Analoge und digitale Text- und Bildgestaltungen bestimmen die literale Praxis ebenso wie traditionelle gedruckte Bilder und Texte.

Vor diesem Hintergrund ist der vorliegende Guide Lesen, Schreiben und neue Medien zu verstehen. Im Teil Literacy besprechen wir wissenschaftliche Erkenntnisse, so weit sie für die Praxis der Medienbildung klärend und wegweisend sind. In fünf weiteren Teilen werden konkrete Beispiele aus der Praxis der Medienbildung und der Lese- und Schreibdidaktik präsentiert. Vorgestellt werden erprobte Lehr- und Lernarrangements. Sie alle zeigen, wie Lesen, Schreiben und der Gebrauch neuer Medien mit je anderen sprachdidaktischen Zielen und für unterschiedliche Altersgruppen von Lernenden angeregt werden können.

Link
educaguides

via sek2aargau.ch




13/12 Didaktischer Mehrwert von Blended Learning

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 07:26
Kursnotizen
zur Frage, welches der didaktische Mehrwert von mediengestützen Bildungsangeboten sein könnte.


Mehrwert

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