18/11 Beispiele Lernszenarien mit ICT

Kategorie: Internet    Von miriam um 12:27
Materialien und Beispiele auf educa.ch
Auf dem Schweizerischen Bildungsserver finden sich Beispiele für Lernszenarien mit ICT. Gesucht wird stufen- oder fachspezifisch. Unter dem Navigationspunkt «Unterricht» sind einige interessante und brauchbare Ressourcen abgelegt. Sehr interessant der Subnavigationspunkt «Werkzeuge und Materialien». Aber auch die Internet-Ressourcen geben einiges her, z. B. auch Lexika und Enzyklopädien wie das HLS Historische Lexikon der Schweiz.




15/11 Blended Learning in der Erwachsenenbildung

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 17:56
Aufsätze zu Blended Learning in der Erwachsenenbildung
Zwar ist meist nicht neu, was auf «Treffpunkt Ethik» beschrieben und propagiert wird, aber speziell interessant ist der Aspekt der Erwachsenenbildung, ist doch das meiste, was sonst zu dem Thema publiziert wird unter dem Blickwinkel der universitären Didaktik verfasst.




15/11 Anleitung Web2.0

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 13:01
Web 2-was?
In 20 Minuten ein Gefühl für Web 2.0 zu vermitteln – mit ersten Grundkenntnissen und charakteristischen Wordings des neuen Web 2.0-Zeitalters.
Anleitung für Web2.0 in mehreren Formaten (Video, Posdcast).

Via Bildungsblog




10/11 Lasst Inhalte rein in die Schule und wieder raus in die Welt

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 10:30
Permeable Lernwelten
Lasst die Inhalte rein und lasst sie raus ins Netz. Holen wir die Aussenwelt mit Feeds auf den Schulserver und geben wir die Inhalte der Schulserver als Feeds ab.
Zitat These 3 von Michael Kerres

Tatsächlich: Wen interessiert isoliertes Lernen auf der gegen aussen abgeschotteten Lernplattform? Warum soll ich Lernende Inhalte aufbereiten, die niemand liest und die ich dann auch nicht mehr abrufen kann, wenn ich nicht mehr an der Schule bin? Wenn es doch Inhalte sind, die relevant sind, die mit unsere Lebenswelt was zu tun haben, dann sind sie auch für andere interessant.

Max Woodtli beschreibt auf seinem eLearn-Blog mit «Journal d'été» ein Beispiel eines durchlässigen Lernszenario, das eben aus der Schule in die Lebenswelt der Lernenden reicht. Die Lernenden schreiben während ihrer Ferien ein Tagebuch, so dass die Kolleginnen und Kollegen quasi miterleben können, was die einen so machen. Fehler werden explizit nicht korrigiert, um zu verhindern, dass Lernende nicht schreiben, weil sie Angst haben, dass ihnen die Freude am Schreiben der Texte dann wegen den vielen Fehlern und den vielen Korrekturen vergeht.
Einen weiteren Tipp habe ich diesbezüglich von Werner Hartmann bekommen, der hierin eine Vorteil sieht, wenn man mit einem Wiki arbeitet. Die Fehler können korrigiert werden, ohne dass dann alls «rot» ist...Die Fehler mit den Lernenden zu besprechen ist dann eine Aufgabe der Lehrperson.




10/11 Moodle and Beyond

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 09:53
Konvergenz und Lernplattform
Gerade für lebenslanges Lernen können Plattformen dann Probleme bereiten könnten, wenn sie an Institutionen gebunden sind. Denn wie soll ich auf die betreffenden Plattformen zugreifen, wenn ich nicht (mehr) zu einer Institution gehöre? Was passiert mit meinen Inhalten etc. wenn ich eine Institution verlasse? Hier bietet Web2.0 Vorteile. Weiter zu Lernplattform als «Insel im Internet» ein Zitat von Michael Kerres:
Wir brauchen heute ordentliche Lernplattformlösungen und da ist Moodle sicher eine gute Wahl - gleichwohl sollten wir erkennen, dass die Zukunft wohl letztlich zu einer flexibleren Lernlandschaften führen wird, die das Lernen mit digitalen Medien nicht auf die "eine" Lernplattform einengen wird können. Wir wollen deswegen auf der Moodle-Konferenz auf die Frage der Konvergenz mit anderen Tools und der Vernetzung von Moodle mit anderen Werkzeugen aufgreifen und gezielt solche Entwicklungen vorstellen. Deswegen heisst die Tagung ja auch "Moodle and Beyond" ;-)
In der letzten Märzwoche 2007 findet also die Moodle-Tagung «Moodle and Beyond» in Duisburg statt. Ich freue mich über dieses interessante Thema!




09/11 Haben Informatikerinnen das falsche Geschlecht?

Kategorie: Gender and Diversity    Von miriam um 14:33
Unter dem Titel «Haben Informatikerinnen das falsche Geschlecht?» (PDF, 111 Seiten, 1MB) wurde eine Master-Arbeit von Hans Engler publiziert, die der Frage nachgeht, warum in der Schweiz der Anteil von Frauen in Informatikberufen so tief ist.

Interessant ist Kapitel 6 und 7, in denen Kriterien für die Untersuchung erhoben werden und anschliessend die Untersuchung selbst durchgeführt wird. These des Autors ist, dass der Beruf des Informatikers bzw. der Informatikerin für Frauen nicht atttraktiv dargestellt wird. Auf Abbildungen und Fotos, die die Informatiker/innen bei der Arbeit zeigen, sind in den allermeisten Fällen Männer die Akteure, sind die Spezialisten, die Informatiker. Der Autor kommt zum Schluss, dass sich die Berufsverbände zu wenig um die Förderung von Nachwuchs und speziell von Frauen kümmern.

(Eine kleine Frage, die ich mir einfach nicht verkneifen kann: Ob der Betreuer der Master-Thesis, Dr. Karin Siebehandl, wohl auch das falsche Geschlecht hat?)




08/11 NZZ Folio online

Kategorie: Internet    Von miriam um 21:45
NZZ Folio total online
Medienspiege.ch meldet, dass NZZ Folio nun seit zwei Monaten bereits vollumfänglich online verfügbar ist.

An dieser Stelle sein mal wieder auf die Format Hot Links verwiesen, die es - salopp gesagt - auch noch bringen, so auf einer Seite. Für nicht professionelle Recherchierende mit hohen Ansprüchen (also z. B. Lehrpersonen) immerhin gut und nützlich.




08/11 72 Wiki-Softwares

Kategorie: Tools    Von miriam um 21:41
Ein Vergleich
von 72 Wikis (oder weniger) ist möglich auf www.wikimatrix.org. Ähnliches für CMS ist möglich auf cmsmatrix.org.

Via medienpraxis.ch und Thomas Stierli




05/11 Was ist guter Informatikunterricht?

Kategorie: Internet    Von miriam um 21:50
Medienkompetenz und Informatik
Heute müssen Lernende neben dem eigentlichen lerninhalt jeweils auch soviel medienkompetenz sich aneignen, dass sie ihre Inhalte auch medial präsentieren können. Vieles geht dabei nicht mehr ohne Informatik.
Die Konferenz der Schweizerischen Gymnasialrektoren (KSGR) und der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS) hat eine Studie in Auftrag gegeben, die die zufriedenheit der Studienanfänger/innen mit ihrer gymnasialen Vorbildung untersuchte. Grundsätzlich sind die Studienanfänger/innen sehr zufrieden mit ihrer Vorbildung, nur Informatik und Physik liessen zu wünschen übrig. Was ist das für eine Informatik, die wir brauchen, damit wir nicht bei jeder Aufgabe wieder am Berg stehen?

Interview mit Werner Hartmann
Co-Autor «Informatikunterricht planen und durchführen»

Was ist guter Informatikunterricht?
Was ist Informatik?
Welche Informatik brauchen wir?
Interview mit Werner Hartmann, 7.4 MB, 11 Minuten, mp3

Interview: Miriam Fischer

Hintergrundinformation
Zur Studie «Übergang ins Studium II»
Artikel «Studierende gut auf die Uni vorbereitet» Tages-Anzeiger vom 6. Oktober 2006

Via sek2aargau.ch




04/11 Informatikunterricht planen und durchführen

Kategorie: LiteraturTipp    Von miriam um 16:40
Hartmann Näf Reichert Werner Hartmann, Michael Näf, Raimond
Reichert

Informatikunterricht planen und durchführen

Berlin, Heidelberg 2006 (Springer, examen.press)
ISBN 3-540-34484-5
167 S., SFR 34.00

Via sek2aargau.ch




Posts  11 - 20 /20