31/10 Halloween

Kategorie: Lernen    Von miriam um 17:20
Halloween




28/10 Gestaltung und Open Source

Kategorie: Kommunikation    Von miriam um 21:45
Informationsgestaltung
Was ist das? Ein Fremdwort. So kommt es mir manchmal vor, wenn ich so einige Moodle-Sites und andere OpenSource Adaptionen sehe. Hauptsache es funktioniert und ist Moodle? Ich weiss nicht. Immerhin geht es auch um Lesbarkeit. Interessant sind dann auch einige Screenshots zu Erklärungszwecken, kaum lesbar...
Wie kann man es sich erlauben Abkürzungen in Navigationen stehen zu lassen? Wie kann man nur im Ernst Fachbereiche auf der obersten Navigations-Ebene einfach in der schnöden Abkürzung stehen lassen, anstatt sie auszuschreiben, wenn doch längst genügend Raum da wäre? In meinen Augen ist ein Fachbereich «Kulturwiss.» anstatt «Kulturwissenschaft» schlicht eine Zumutung.

Kulturwiss

Vielleicht bin ich da ein bisschen zu empfindlich, aber das stört mich ungemein. Für alles gibt es klare Vorschriften, wie etwas anzumerken, anzuführen, wann abzukürzen, wie abzukürzen usw. Vor allem im akademischen Bereich wird Wert darauf gelegt, dass korrekt zitiert, korrekt angeführt, korrekt abgekürzt wird. Auch Corporate Sites werden auf Herz und Nieren geprüft, wenn es darum geht, ein CI einzuhalten. Es gibt also Konventionen. Ich habe bisher in keinem offiziellen Vorlesungsverzeichnis z. B. eine so schlampige Abkürzung gesehen. Nur auf Plattformen erlaubt man sich so was. Warum nur?
Und das ist nicht mal das Schlimmste. Es gäbe noch viel schlimmere Beispiele, was Gestaltung angeht, Farben, Hindergrund- und Typo-Farben, deren Helligkeitswerte am Bidlschirm zu nahe beieinanderliegen und flimmern, also Unleserlichkeit aufgrund der Farbwahl von Hintergrund und Typo. Und wenn es nur ein Kästchen ist!

Open Source ist kein Jekami, nur weil es kein Geld kostet (was natürlich nicht mal stimmt). Niemand muss alles können. Es gibt Profis, wenn eine einfache Lösung den minimalsten Anforderungen von Lesbarkeit und Benutzerfreundlichkeit nicht genügt.




28/10 E-Mail-Block für Moodle 1.5.x

Kategorie: Tools    Von miriam um 10:58
E-Mail-Block für Moodle
zum Versenden von E-Mails an einzelne Teilnehmende. Man kann es auch so einrichten, dass nur die Lehrenden Mails versenden können, damit die Kommunikation weiter auf Moodle läuft und nicht «hintenrum» über Mail. Anderrerseits ist es wirklich nützlich, wenn man nicht alle TN mit Nachrichten bombardieren muss, wenn nur wenige TN betroffen sind.

Wäre gut, wenn der Block auch für die neuen Moodle-Versionen funktioniert. Test ist im Gang.

Autor: Oliver Grimm, E-Mail Block, Download über pixelpogo.de.

Update
Für Moodle 1.6.x ebenfalls bei pixelpogo.de




26/10 Defizite in Informatik (u. a.)

Kategorie: Lernen    Von miriam um 23:16
Wie war es im Gymi?
Studierende sind rückblickend zu den Lernerfolgen ihrer Gymnasialzeit und deren Nachwirkung in die erste Zeit des Studiums zufrieden (TA vom 6. 10.). Defizite werden aber scheinbar am meisten in Informatik und Physik genannt. Es gibt aber noch andere interessante Punkte in dieser Studie, z. B. die Beurteilung der Lehrpersonen. So ist durchgehend Fachkompetenz für die Studienbeginner/innen die wichtigste Kompetenz der Mittelschullehrpersonen, Lernbegleitung hingegen die unwichtigste! Immerhin kommt die Förderung der Selbständigkeit an vierter Stelle, nach der Kompetenz, Inhalte gut erklären zu können und dem Engagement (was vielleicht dann motiviert, selber auch was zu tun?).

Via Beats Blog




15/10 Timeout

Kategorie: Moblog    Von miriam um 13:08
Timeout




08/10 Timeout

Kategorie: Moblog    Von miriam um 18:44
Timeout




02/10 Rollen im E-Learning

Kategorie: e-Learning    Von miriam um 20:26
Blended Learning und seine verschiedenen Rollen
Interessant ist die folgende Aussage auf der Website des E-Learning-Center der Universität Wien:
Im Blended Learning ist es von Vorteil, wenn die Rollen für Präsenzphasen (z. B. Vortragende/r, DiskussionsleiterIn, DiskussionsteilnehmerIn etc.) und Onlinephasen (z. B. AutorIn, eModeratorIn, eTutorIn, aktive Gruppenmitglieder etc.) allen Beteiligten klar definiert und bewusst sind.
Ich denke, dass es im E-Learning oder Blended Learning nicht nur von Vorteil, sondern unbedingt nötig ist, diese Rollen zu definieren und bewusst zu machen.

Unterschreiben aber würde ich folgende für mich sehr prägnante Aussage:
Rollen spiegeln sich im Lernprozess wider. Durch eLearning verändern sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden in den unterschiedlichen Lehr- und Lernphasen.
Mit der folgenden Aussage kann ich mich nicht recht zufrieden geben, denn es kommt vor, dass im LMS definierte Rollen absolut unbefriedigend sind, und eine weitere Auffächerung der Rollen mehr als erwünscht wäre:
Rollen können aber auch auf der Ebene der Rechte in einem Lernmanagementsystem (AdministratorIn, AbschnittsdesignerIn, Studierende etc.) definiert sein.