15/12 Medienkompetenz als Summe von Schlüsselkompetenzen

| Kategorie: Kommunikation Von miriam um 09:47 |
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15/12 Medienkompetenz als Summe von Schlüsselkompetenzen![]()
Was ist Medienkompetenz? educaguides.ch
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Permalink 30/11 iPhone Jetzt![]()
Mit dem Tram in die Stadt, mit dem iPhone ins Netz! Kürzlich war ich mit meinen beiden Jungs unterwegs in der Stadt. Wir spielten im Tram «Tiere raten». Jemand musste sich ein Tier ausdenken, dann den Anfangsbuchstaben des Tiernamens verraten. Die anderen sollten Fragen stellen, die man nur mit «Ja» oder «Nein» beantworten sollte, bis jemand herausfände, um welches Tier es sich handle. Mein Tier war der Bison. Nun, einer der Buben fragte, ob das Tier schwarz sei, ich antwortete mit «Ja», denn ich war der Meinung, dass Bisons schwarz wären. Sie errieten mein Tier nicht. Als ich sagen musste, dass ich mir den Bison ausgedacht hatte, waren sie empört, der Bison sei doch nicht schwarz, sondern braun! Sie wollten also eine Wette abschliessen. Ich sagte: «OK, wir schauen zu Hause nach im Netz, welche Farbe Bisons haben.» «Nein», sagte der Ältere, «du schaust jetzt gleich nach!» Ich schüttelte den Kopf. Er insistierte: «Nimm dein iPhone hervor und schau in Wikipedia nach!» Schliesslich gab ich nach und zückte mein neues iPhone. Der Bison ist dunkelbraun. Nicht schwarz. Ich hatte die Wette verloren. Der ältere meiner Söhne ist 8 Jahre alt. Der jüngere 6. P. S. Ob nun Bisons auch schwarz sein könnten, das erfuhr ich im Tram nicht mehr. Da müsste ich vielleicht eine ausgedehntere Recherche in Angriff nehmen. 27/11 Zum 150. Geburtstag von John Dewey![]()
100-Sekunden-Porträt Ein Häppchen Wissen: Ein Kürzest-Porträt von John Dewey zu dessen 150. Geburtstag am 20. Oktober auf Radio DRS. 18/11 Online-Adventskalender![]()
Es dauert zwar noch eine Weile, aber er kommt bestimmt. Der Advent mit seinen Türchen. Hier ein paar Online-Kalender: Literaturkalender Berlin im 19. Jahrhundert - vergessene Bräuche, Rezepte etc. Geschichten-Adventskalender des Naturama-Museums Mathe-Kalender zum Knobeln und Rätseln (2 Altersstufen) 03/11 HTML und Hintergründe![]()
Immer wieder erlebe ich Situationen, in denen ich den Lehrenden sagen muss, es wäre gut, sie könnten HTML mindestens etwas verstehen und manipulieren, wenn sie sich ihre gestalterischen Wünsche erfüllen wollen. Ich wage ja nicht zu sagen, dass es sogar vielleicht etwas mehr Informatik-Kenntnisse sein dürften. Obwohl... HTML ist ja nicht gemacht zur Gestaltung von Text, sondern zur Auszeichnung von Textelementen. Und erst noch ein relativ einfaches Instrument! Trotzdem... Ich ernte dann nicht selten ein mitleidiges bis entsetztes Gesicht: «Waaaaas?» Auf der anderen Seite kann man mit einigen Abstrichen mittlerweile unzähligen Web-Anwendungen inzwischen auch als Nicht-HTML-kundige/r Websites bauen. Der Medienpädagogik-Praxisblog bestätigt jedoch meine Haltung. Es ist einfach gut, wenn man es kann bzw. versteht. Man kann eingreifen, versteht, sieht Hintergründe. Und sich nicht ständig an Word orientiert! Hier einige Artikel zum Thema HTML, damit auch ich mal wieder wenigstens in dieser Hinsicht auf einem neueren Stand bin... :-) 23/10 Metasprache![]()
Kürzlich hatte ich eine Einführung bei einer Gruppe von Bildungsbeauftragten mit leitenden Funktionen in Spitälern, Unternehmen, Schulen. Wir überlegten uns, was Lernen mit Medien und ICT bedeutet und warum Bildung ICT braucht. Ich verwendete den ICT-Kompass, ein valables Instrument zur Diskussion dieses Themas, sowie Werner Hartmanns 10 Thesen zu Schule und Medien in 20 Jahren. Welche Wege die einzelnen Diskussionsgruppen nehmen sollten, überliess ich ihnen. Sie sollten die Themen diskutieren und erörtern, die sie auch interessierten. Das Resultat war interessant. In der Frauen-Gruppe wurden mehr positive Aspekte des Medieneinsatzes erwähnt. Sicher waren auch sie nicht unkritisch, aber das soll man ja auch nie sein. Audsserdem hatten die Mitglieder dieser Gruppe offensichtlich mehr Erfahrung mit mediengestütztem Lernen. In der Gruppe, in der die Männer in der Überzahl waren, überwogen die negativen Feststellungen, wie etwa: Computer sind an sich nichts Gutes, man soll möglichst wenig Zeit davor verbringen, nonverbale Kommunikation geht vollkommen verloren, Sprachkompetenz verarmt, Vereinzelung etc. Vielleicht war es auch nur Zufall? Interessant waren auch die Aspekte, die von beiden Gruppen angesprochen wurden: – Medienkompetenz – Sprachkompetenz – Effizienz – Globalisierung – Individualisierung / Vereinzelung Ich habe festgestellt, dass sich die Kompetenzdiskussion auf einer Metaebene abspielt, und dass also Medienkompetenz eine Metasprache bedingt. Also eine Sprache über Sprache, Kommunikation und den Mitteln dazu. Vielleicht wären dann die Voten differenzierter, es hiesse vielleicht weniger: Es ist besser, wenn die Kinder sich bewegen, sie sollen nicht vor dem Computer sitzen. Es ginge vielleicht darum, wozu sie vor dem Computer sitzen dürfen, sollen, wollen, können... Die Sprache und das Verständnis scheinen einen weiteren Komplexitätsfaktor darzustellen. Wer hat denn früher gesagt, dass man eben lesen können müsse, um Bücher zu benutzen? Niemand. Man hat vorausgesetzt, dass alle lesen können. Nun: 16% aller Schweizer/innen sollen da ein Defizit aufweisen, laut ALL-Studie. Das ist knapp jede 6. Person. Hätten wir vielleicht bereits im Buchzeitalter eine Metasprache gebraucht, die zu entwickeln uns jetzt so viel Mühe macht?
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